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Frau sitzt am Wasser

Redaktion für SEO & GEO Relevanz

  • Autorenbild: Marco Wichert
    Marco Wichert
  • 30. Jan.
  • 4 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Tagen

Redaktionelle Beiträge sind bei weitem nichts neues, denn sowohl in Printmedien als auch in digitalen Blogs schaffen Menschen validen, relevanten Content für andere Menschen, um einen informativen Mehrwert zu schaffen. Nicht nur User:innen nutzen die Inhalte, sondern ebenso zahlt eine gute Redaktion auf SEO und GEO ein.




Eine Frau am Laptop liest den Blog von MWI Consulting
Redaktionelle Beiträge können informativ und bildend sein. (Bild mit KI erstellt)

Was sind redaktionelle Beiträge?


Bei redaktionellen Beiträgen handelt es sich um einen Artikel, der ein bestimmtes Thema behandelt, jedoch ohne bewusste Werbewirkung für das eigene Unternehmen oder andere Unternehmen beinhaltet. Die Person, die den Beitrag verfasst, orientiert sich am informativen Mehrwert für die Lesenden. Natürlich muss das Thema auch zur Zielgruppe passen, aber bei der Identifikation der Nutzergruppen können bereits relevante Redaktionsthemen gefunden werden.



Wie finde ich passende Themen für Beiträge?


Um passende Themen zu finden, ist es wichtig die Interessen der Zielgruppen zu kennen. Einige Themen sind offensichtlich und andere bedürfen mehr Recherche. Die Hauptschwerpunkte können in weitere Themen unterteilt werden, um den Redaktionsplan zu bestücken. Statt eines langen Beitrags werden die Themen in kleine Einzelthemen und Beiträge gegliedert.


Ein Beispiel der Themenvielfalt zeigt der Blog des Zander Holzstudios. Das ist nur ein kleiner Teil der Themen, zeigt jedoch die Vielfältigkeit und Variabilität von redaktionellen Themen.


  • Holz Guide

    • Holz Guide Buche

    • Holz Guide Eiche

    • Holz Guides weiterer Holzsorten

  • Handwerks Tipps

    • Arbeitsschutz

    • Häufige Fehler

    • Umgang mit Epoxid-Harz

    • Holz richtig schleifen

  • Produktvorstellung

    • Produkt Schneidebrett

    • Produkt Ohrringe

    • Produkt Lampen

    • Produkt Tischplatten

  • Eventteilnahmen

    • Bericht Weihnachtsmarkt

    • Bericht Erntedankfest

    • Bericht Firmenjubiläum


Mit der Zeit werden für den eigenen Blog immer wieder neue Themen interessant. So wächst die Anzahl der redaktionellen Beiträge und der Mehrwert für die eigene Seite, ohne direkte Werbung zu platzieren. Leser:innen werden die informative und bildende als auch unterhaltsame Relevanz bemerken.


Je mehr eigene oder recherchierte Expertise in die Beiträge fließt, umso mehr werden die Leser:innen von ebensolchen profitieren. Der Hintergrund der Redaktion ist nicht primär die Bewerbung der eigenen Produkte und Dienstleistungen. Diese ist nur zweitrangig.


Hier eine Einbindung der Blogseite des Zander Holzstudios:





Redaktionelle Beiträge für GEO & SEO Relevanz



Mehr Besuchende durch SEO


Search Engine Optimization (SEO) basiert auf Key Words, Backlinks und technischen Einstellungen, und sorgt für eine erhöhte Sichtbarkeit des redaktionelles Beitrags. Eine gute Struktur an Überschriften, der Hinterlegung von Alt Texten, eine gute Beitragslänge, eine suchfreundliche Bildbenennung und durchdachte Meta Einstellungen sorgen für mehr Reichweite und besitzen das Potential die Zielgruppen anzusprechen. Viele Website Builder haben bereits ein integriertes SEO Tool, das beim Optimieren des Beitrags hilft. Alternativ gibt es auch externe Plugins, wie Yoast SEO, die beispielsweise auch für Wordpress genutzt werden können.



Durch GEO mehr Relevanz


Dadurch, dass K.I. immer mehr genutzt wird und auch Einfluss auf das alltägliche Leben hat, steigt auch die Nutzung als Suchmaschine. Menschen fragen die K.I. und wünschen eine relevante Antwort. Hier kommt Generative Engine Optimization (GEO) ins Spiel.


K.I. Suchmaschinen funktionieren anders als klassische Suchmaschinen. Sie gehen nicht nach Key Words oder Rankings, sondern suchen nach zitierbaren Inhalten, die als Antwort auf spezifische Fragen von Nutzer:innen dargestellt werden kann. Somit sollte der redaktionelle Beitrag textlich so formuliert werde, dass er faktisch als eine Antwort gefunden werden kann. Zwar bringt dies nicht unbedingt neue Besuchende auf die Website, jedoch wird ebensolche als Quelle genannt. Daher kann der redaktionelle Beitrag als kompetente Quelle anerkannt werden.



Je mehr Expertisen Content, umso mehr Reichweite?


Redaktionelle Beiträge können sowohl reine objektive Berichterstattungen oder subjektive Erfahrungsschilderungen sein, die persönlichen Input und Expertise mit einbringen. Objektive Berichte basieren auf neutralen Fakten, die lediglich zur meinungsfreien Darlegung.


Andere Beiträge spiegeln die persönliche Expertise wider, da sie sich mit einem bestimmten Themengebiet befassen und die Schreibenden ihre eigenen Erfahrungen und Kenntnisse einbringen. Das hat einen stärkeren persönlichen Bezug und kann Meinungen und subjektive Sichtweisen mit einbinden. Das ist besonders nützlich, wenn der Verfassende fundierte Kenntnisse in einem Themengebiet hat und die persönlichen Erfahrungen mit dem Lesenden teilt. Somit entsteht ein persönlicher Mehrwert und somit auch Relevanz.


Je mehr Themengebiete in der Redaktion bearbeitet werden, umso mehr zitierbare Inhalte können seitens der K.I. Suchmaschine gefunden werden und umso mehr SEO relevante Key Words und Meta Content werden für klassische Suchmaschinen relevant. Somit kann eine Redaktion mit entsprechenden Beiträgen eine breite Menge an Nutzenden und Interessierten ansprechen.



Interne Verlinkungen schaffen


Wenn ein redaktioneller Beitrag digital in einem Blog erstellt wird, ist es auch empfehlenswert interne Verlinkungen zu erstellen, sei es auf relevante Unterseiten der Website oder auf weitere interessante Blogbeiträge, die bereits früher erstellt und veröffentlicht wurden. Dadurch wird dem Lesenden die Mühe des Suchens abgenommen und kann sofort auf weitere Inhalte der Website zugreifen, ohne viel Aufwand. Gleichzeitig zahlt auch die interne Verlinkung positiv auf die Sichtbarkeit und Relevanz der Website ein. Wenn die NoFollow Einstellung deaktiviert ist, werden Suchmaschinen die verlinkten Seiten auch als relevant ansehen.



Redaktionelle Beiträge in die Kanäle streuen


Auch wenn die redaktionellen Beiträge allein für sich eine Reichweite generieren können, so schadet eine Distribution via diversen Kanälen nicht, um eine erste hohe Besucherzahl zu sorgen. Dadurch das redaktionelle Beiträge eine eigene URL besitzen können sie digital auf vielen Kanälen geteilt werden. Allerdings sollte man auch für ein gutes Tracking mithilfe von UTM Parametern sorgen. Dann ist besser nachvollziehbar, welcher Kanal am effektivsten war.


Mögliche Kanäle sind:


  • LinkedIn

  • Instagram

  • Facebook

  • Newsletter / E-Mailing

  • Fremdnewsletter / Affiliate Partner



Relevanz und Reichweite brauchen Zeit


Mit der Veröffentlichung und Distribution des redaktionellen Beitrags ist der erste Schritt für eine kurzfristige hohe Resonanz getan. Jedoch gibt es keine Garantie, dass jeder Beitrag im gleichen Maße gelesen wird. Auch mögen manche Themen relevanter sein als andere.


Selbst guter, durchdachter Content benötigt Zeit zum Wachsen und eine organische Leserschaft zu generieren. Das bedarf einiger Geduld über Wochen und Monate. Es kann sogar vorkommen, dass die Beiträge eher selten auf den oberen Positionen der Ergebnisseite von Suchmaschinen angezeigt werden. In diesem Fall kann eine Key Word Analyse und Anpassung Sinn machen.



Quellen:




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